Stiftung der Cellitinnen zur hl. Maria

Ordensgemeinschaft der Cellitinnen zur hl. Maria

Ein Leben nach der Ordensregel mit Liebe für die Gemeinschaft und zu Gott 

 

Seit dem 13. Jh. steht die Fürsorge für Kranke, Schwache und Arme sowie die Begleitung Sterbender und Toter im Mittelpunkt der klösterlichen Arbeit und Zielsetzung.


Erfahren Sie hier mehr

Seniorenhäuser - Was uns wichtig ist 

Unsere Leitlinien

In den Seniorenhäusern haben Mitarbeiter/innen bereits 1996 Leitlinien für die Arbeit formuliert. Sie umfassen die zentralen Themen:

  • Bewohnerorientierung
  • Qualitätsbewusstsein
  • Mitarbeiterführung
  • Zuständigkeiten, Kompetenzen, Verantwortung
  • Kommunikation intern
  • Zusammenarbeit der Hausbereiche
  • Problemlösungsstrategien
  • Kommunikation nach außen
  • Zusammenarbeit der Seniorenhäuser


Eine Arbeitsgruppe überarbeitet und aktualisiert derzeit die Leitlinien. Sobald die Neuauflage vorliegt, können Sie diese hier als PDF-Datei herunterladen.

Seelsorge

Die Seelsorge hat in unseren Seniorenhäusern einen festen Platz. Dies wird in den individuell gestalteten Kapellen der Häuser deutlich, den regelmäßigen katholischen und evangelischen Gottesdiensten, in den Symbolen und Ritualen des Alltags sowie in der Zusammenarbeit mit den Seelsorgern vor Ort.

 

Darüber hinaus engagiert sich der Pallottiner-Pater Horst Liedtke bei der Seniorenhaus GmbH der Cellitinnen zur hl. Maria für Bewohner und Mitarbeiter. Er bietet u.a. geistige Impulse an und bereitet Wallfahrten mit vor.

 

Kirchliche Unternehmenskultur

Die Pflege und Sicherung einer Kirchlichen Unternehmenskultur ist wesentlicher Bestandteil unserer Trägerphilosophie. Eingebunden in unser Qualitätsmanagementsystem haben wir seit Mitte der 90er Jahre vieles unternommen, um das kirchliche Profil unserer Einrichtungen nicht nur zu erhalten, sondern auch klar zu konturieren.

Zur Förderung dieser Aufgaben hat die Stiftung der Cellitinnen zur hl. Maria eine "Stabsstelle Kirchliche Unternehmenskultur" eingerichtet. Geleitet wird sie von Diakon Wolfgang Allhorn, Referent für christliche Ethik und Seelsorge.

Kirchliche Unternehmenskultur zeigt sich bei uns praktisch in der Orientierung am kirchlichen Fest- und Feierjahr, dazu gehören sowohl die entsprechenden Gottesdienstangebote, die jahreszeitbezogene Gestaltung des Hauses sowie das zugehörige Brauchtum.  


Die Sonntage sind bei uns nicht allein durch das Angebot der Eucharistiefeier hervorgehoben. Jeder Sonntag soll sich vom Alltag abheben, was sich etwa in einem besonderen Speisen- und Getränkeangebot verdeutlicht.


Wir bieten beispielsweise viele Möglichkeiten der Begegnung und des Zusammenseins in der Advents- und Weihnachtszeit, machen aber auch in der Fastenzeit Angebote zur Besinnung. Natürlich werden auch die Feste der Schutzpatrone eines jeden Seniorenhauses besonders feierlich begangen.

Bei der Ausstattung unserer Häuser legen wir besonderen Wert darauf, dass die Gemeinschaftsbereiche mit ansprechenden Bildern oder Skulpturen christlicher Kunst ausgeschmückt werden. 


nach oben
 

 

Fit for KUK-online

Modernes Lernen für unsere Mitarbeiter in den Seniorenhäusern
Alle Träger kirchlicher Einrichtungen kennen das Problem: Immer mehr Mitarbeiter können immer weniger Wis­sen über die caritativ-diakonische Orientierung des Unternehmens in ihre berufliche Tätigkeit einbringen.

 

Hier setzt das PC-Lernprogramm Fit for KUK-online an. Das Kürzel KUK steht für Kirchliche Unternehmens-Kultur. Diese Online-Schulung soll den Mitar­beitern Grundkenntnisse über das Christen­tum und den Sinn sozial-karitativer Arbeit vermitteln. Mit diesem Basiswissen können sie die Motivation ihres Arbeitgebers besser verstehen und unseren Bewohnern in Glaubensfragen mehr Ver­ständnis entgegen bringen.

 

Die Online-Schulung funktioniert in der Form des E-Learnings. Ein Tutor begleitet die  Mitarbeiter durch die Lernkapitel. Er kann die Daten der Teilnehmer und deren Lernfortschritt beobachten und Fra­gen zum Programm beantworten. Und er motiviert zum Weitermachen, falls ein Kurs­teil­nehmer über längere Zeit nicht online war.

 

In der Praxis bedeutet das: Jeder Mitarbeiter kann den Lektionen an einem Computer mit Internet-Anschluss folgen. Er loggt sich dabei mit seinem Passwort in eine Lernplattform ein, ruft eine der 22 Lektionen auf und arbeitet diese schrittweise durch. Zeit und Ort sind beliebig wählbar, ebenso Lerndauer und -in­ten­sität.

 

Die Lektionen vermitteln ihre Inhalte anschaulich über Texte, Filme, Bilder und Illustrationen. Darüber hinaus gibt es zu jeder Lerneinheit Aufgaben, die den Bezug zum Ar­beits­alltag herstellen. Am Ende jeder Lektion steht ein Test. Er hilft, die Inhalte zu vertiefen. Nach erfolgreichem Abschluss des E-Learnings erhält jeder Teilnehmer ein Zertifikat.

 

Lesen Sie hierzu auch ein Interview zweier Seniorenhaus-Mitarbeiter, die erfolgreich am E-Learning teilgenommen haben. Das Interview erhalten Sie hier als PDF zum Download.

nach oben
 

 

 

Kulturarbeit

Die Kulturarbeit der Stiftung der Cellitinnen zur hl. Maria soll die Vorstellungen, Werte und Werke, die die Ordensgemeinschaft in der Vergangenheit geschaffen hat, bewahren und für die Zukunft bewusst machen.

 

Kulturarbeit hat Innen- und Außenwirkung, sie schafft Anlässe zur Begegnung und zum Austausch. Eine wesentliche Aufgabe der Kulturreferentin ist die breitenwirksame Vermittlung der Geschichte der Cellitinnen zur hl. Maria sowie ihre Einordnung in die allgemeine Ordens- und Sozialgeschichte.

 

Die inhaltlichen Schwerpunkte der Kulturarbeit liegen zurzeit in der Organisation und Durchführung von Ausstellungen, der Mitarbeit bei der Organisation von Veranstaltungen aus dem unmittelbaren Ordensumfeld, der Betreuung der neu entstandenen Schriftenreihe der Stiftung der Cellitinnen zur hl. Maria und anderer Publikationen aus dem Trägerumfeld, der redaktionellen Betreuung des „Cellitinnen-Forums“, der Trägerzeitschrift, die 4-mal jährlich in einer Auflage von 13.500 Exemplaren erscheint. 


ZURÜCK

Seniorenhaus Burg Ranzow