Kloster der Cellitinnen zur hl. Maria

Stiftung der Cellitinnen zur hl. Maria

CellitinnenForum

Die Trägerzeitschrift berichtet regelmäßig aus den Einrichtungen der Stiftung der Cellitinnen zur hl. Maria, Köln. Sie erscheint viermal im Jahr und wird kostenlos an Bewohner, Patienten, Mitarbeiter, Freunde und Gönner der Senioren- und Krankenhäuser der Cellitinnen verteilt.


Die aktuelle Ausgabe können Sie sich hier anschauen oder herunterladen:

Die Ordensgemeinschaft der „Cellitinnen zur hl. Maria in der Kupfergasse 

 

Die Ordensgemeinschaft der „Cellitinnen zur hl. Maria in der Kupfergasse besteht in der jetzigen Form seit 1828. In jenem Jahr fanden zwölf Cellitinnenschwestern aus zwei Klöstern im ehemaligen Karmelitessenkloster neben der Pfarrkirche St. Maria in der Kölner Kupfergasse eine neue Heimat und bezeichneten sich fortan als Gemeinschaft nach diesem Klosterstandort.

 

Gnadenbild der Schwarzen Mutter Gottes in der Pfarrkirche St. Maria in der Kupfergasse, Köln, wonach unsere Gemeinschaft benannt ist.

 

Die Zahl der Schwestern stieg im Laufe des späten 19. und im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts stetig. Zum Höchststand um 1930 gab es 52 Niederlassungen, hauptsächlich im Rheinland, mit etwa 600 Schwestern, die sich vor allem der stationären und ambulanten Kranken- und Altenpflege annahmen, Kindergärten und Waisen- häuser unterhielten sowie Koch-, Haushaltungs- und Nähkurse anboten. 

 

Unser ursprüngliches Mutterhaus in der Kupfergasse wurde im 2. Weltkrieg völlig zerstört. Vorübergehend fanden die Schwestern in unserer Niederlassung in Hürth-Fischenich eine Bleibe. Im Sommer 1959 bezogen wir unser jetziges Mutterhaus in Kölner Norden.

 

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Seniorenhaus St. Ritastift